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Bei Freunden

Samstag, 15. Dezember 2007

Lichtgeschichte

Eine kleine Geschichte, wie das Leben sie eben schreibt (oder was körperfremde Substanzen so alles anrichten können)...

Am Donnerstag war ich bei N. und L. zu Gast. N. wohnt jetzt auch in D., allerdings würde ich ihre Wohnung im Moment wohl noch eher als Höhle bezeichnen. Jedenfalls hat sie sich den Lattenrost Bil-lieg bei Ikea gekauft und der ist auch prompt durchgebrochen und so lag es an L. und mir N.s Bett wieder zu reparieren. Allerdings gestaltete sich die Sache etwas komplizierter als angenommen. Immerhin stand die vermeintlich einzige Lichtquelle des Raumes, eine Stehlampe die nur zu 50% aufgedreht war, zwei Meter vom Bett entfernt, was die Reperatur des Bettes beleuchtungstechnisch leicht einschränkte. Also forderte mich N. auf die Stehlampe doch näher zum Bett herzuziehen, was ich auch prompt tat, jedoch hatte ich die Kürze des Kabels nicht einkalkuliert und zog den Stecker aus der Dose. Nun gut, jetzt standen wir also im Dunkeln, fluchten heiter herum und versuchten eine Steckdose in der Nähe des Bettes zu ertasten. Allerdings war die einzige andere Steckdose auf der Seite der Wand, an der auch das Bett stand und das Kabel war wie gesagt eben zu kurz. So standen wir also im Dunkeln und diskutierten. Ich machte den großartigen Vorschlag ein Verlängerungskabel so kurz vor elf Uhr Abends zu organisieren. Doch plötzlich hatte N. DIE Idee für all unsere Probleme. Hurtig Schritt sie zur Türe hin, ich sage "Hast du etwa doch ein Verlängerungskabel?" Sie: "Nein, eine viel bessere Idee!" und legte einfach den Lichtschalter neben der Tür um. Und siehe da: ES WAR AUF EINMAL HELL!

Das ist jetzt zwei Tage her und noch immer lache ich Tränen.

Samstag, 13. Oktober 2007

Tosca ohne Auge

Heute war mir zur Abwechslung mal nicht langweilig. Ganz im Gegenteil: B. war heute zu besuch und das war wirklich sehr nett. Nachdem wir uns zu einem sehr frühen Frühstück in Feldkich trafen (ich armes Schhwein bi nheute um 6:30 Uhr aufgestanden) fuhren wir nach Bregenz um die Seepromenande unsicher zu machen.

Zuerst gaben wir unsere Interpretation von "Tosca" zum Besten, was aber nicht so gut ankam.

Seebuehne

Also flüchteten wir zur Mole und versteckten uns im Laub ...

Herbstdepression

... zum Abschluß hingen wir noch eine Runde im Pavillion ab und dann war's auch schon wieder vorbei.

Pavillion

Schön wars.

Montag, 2. April 2007

Zürich

Schön war das Wochenende bei einer Freundin in Zürich. Das Essen und auch das Bier (Hürlimann, was für ein Name!) waren ausgesprochen gut. Unsere Gespräche und Diskussionen über Neosexualitäten, Kontrollverlust und Realitätsverlust in der Welt des WWW waren noch besser und wirklich sehr intensiv.

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, eine Wohltat, zu wissen, dass es jemanden gibt, der mich so gut versteht. Jedes meiner Worte nachvollziehen kann und ich nicht in ewig lange Erklärungsversuche abdriften muss. Ich freu mich schon auf's nächste Mal.

5000 hertz

es muss raus

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