Sprachfehler
Ich glaub ich brauch mal ne Blogpause, denn ich fühle mich gehemmt beim Schreiben. Irgendwie verschafft es mir nicht mehr diesen einen Kick. Das Fenster im Kopf lässt sich nicht mehr öffnen. Ich weiß weshalb es so ist. Was ich zu schreiben wünsche ist privat und dieses öffentliche Seelenstripteas, nicht zu wissen wer alles mitliest, missfällt mir zunehmend.
Ich brauch ein neues Konzept, ein neues Thema, eine Geschichte, einen roten Faden. Einfach nur so zu schreiben, ohne Hintergrund und ohne Ziel, nein das ist nicht meins. Die Gedanken die ich hier festhalte sind nicht festhaltenswürdig. Wo ist nur meine Muse hin?
Ich möchte wieder schreiben und lesen können.
Und zu diesem Zweck habe ich nun endlich den Schritt gewagt und es gekauft. Das Notzibuch. Klein, schwarz, mit 240 blanken gelben Seiten und einem Gummiband und einer Falttasche. Insider ahnen wohl schon um was es sich handelt. Es ist schön und handlich und wartet nun nur noch darauf beschrieben zu werden. Doch eben... mir fehlt noch immer das Konzept. Mir fehlt der reine, unverfälschte Gedanke.
Obwohl ich eigentlich allen Grund habe glücklich zu sein, stelle ich fest, dass mein Frustrationslevel mal wieder extrem niedrig ist. Hier gibt es einfach zu viel Ablenkung und ich will doch eigentlich im Denken innehalten und das tun, was mir am besten tut: Zurückziehen, Ruhe suchen und dem Geist ne Auszeit gönnen. Aber was mache ich?
Dauerbeschallung aller Sinne, Saufen und Rauchen, mich meiner neuen Lieblingsbeschäftigung, der Konsumsucht, hingeben und wirklich, aber auch wirklich völlig unreflektiert und unkontrolliert handeln.
So geht es nicht weiter.
Ich mein Konzept nun wieder.
kein Amazon (*zitter* ich bin süchtig)
Sansa nur gegen schreiende Kinder im Zug einsetzten
Internet auf Emails und die wichtigsten Blogs beschränken
Ordnung schaffen (hier schaut es aus wie auf ner Müllhalde)
Mit dem Bloggen für ne Zeit pausieren.
Zazenplan erstellen
Gedanken wieder finden und im Notizbuch festhalten.
Ja, durch die permanente Reizüberflutung gehen die Gedanekn tätsächlich verloren. Vor allem scheine ich meine Sprache zu verlieren. Es fehlen Wörter. Ständig habe ich das Gefühl, dass zwischen Zeilen und den Wörtern etwas fehlt. Da ist so eine leere, ein fehlen der wesentlichen Aussage. Es sind leere Schalen ohne Hintergrund. Emotionslos, kalt und ohne Sinn und Bedeutung.
So, und nun wartet Herr Hesse auf mich. Einer der keine leeren Worte hinterließ, einer derer, die ich zu tiefst verehre.
Ich brauch ein neues Konzept, ein neues Thema, eine Geschichte, einen roten Faden. Einfach nur so zu schreiben, ohne Hintergrund und ohne Ziel, nein das ist nicht meins. Die Gedanken die ich hier festhalte sind nicht festhaltenswürdig. Wo ist nur meine Muse hin?
Ich möchte wieder schreiben und lesen können.
Und zu diesem Zweck habe ich nun endlich den Schritt gewagt und es gekauft. Das Notzibuch. Klein, schwarz, mit 240 blanken gelben Seiten und einem Gummiband und einer Falttasche. Insider ahnen wohl schon um was es sich handelt. Es ist schön und handlich und wartet nun nur noch darauf beschrieben zu werden. Doch eben... mir fehlt noch immer das Konzept. Mir fehlt der reine, unverfälschte Gedanke.
Obwohl ich eigentlich allen Grund habe glücklich zu sein, stelle ich fest, dass mein Frustrationslevel mal wieder extrem niedrig ist. Hier gibt es einfach zu viel Ablenkung und ich will doch eigentlich im Denken innehalten und das tun, was mir am besten tut: Zurückziehen, Ruhe suchen und dem Geist ne Auszeit gönnen. Aber was mache ich?
Dauerbeschallung aller Sinne, Saufen und Rauchen, mich meiner neuen Lieblingsbeschäftigung, der Konsumsucht, hingeben und wirklich, aber auch wirklich völlig unreflektiert und unkontrolliert handeln.
So geht es nicht weiter.
Ich mein Konzept nun wieder.
kein Amazon (*zitter* ich bin süchtig)
Sansa nur gegen schreiende Kinder im Zug einsetzten
Internet auf Emails und die wichtigsten Blogs beschränken
Ordnung schaffen (hier schaut es aus wie auf ner Müllhalde)
Mit dem Bloggen für ne Zeit pausieren.
Zazenplan erstellen
Gedanken wieder finden und im Notizbuch festhalten.
Ja, durch die permanente Reizüberflutung gehen die Gedanekn tätsächlich verloren. Vor allem scheine ich meine Sprache zu verlieren. Es fehlen Wörter. Ständig habe ich das Gefühl, dass zwischen Zeilen und den Wörtern etwas fehlt. Da ist so eine leere, ein fehlen der wesentlichen Aussage. Es sind leere Schalen ohne Hintergrund. Emotionslos, kalt und ohne Sinn und Bedeutung.
So, und nun wartet Herr Hesse auf mich. Einer der keine leeren Worte hinterließ, einer derer, die ich zu tiefst verehre.
sokipan - 22. Dez, 22:52
